Mitglieder

Die IPU lebt von ihren Mitgliedern. Unter Aktivitäten sind unsere Anlässe beschrieben, mit denen der Austausch unter den Mitglieder gefördert wird.

In verschiedenen Schweizer Städten stehen AnsprechpartnerInnen für eine ersten Kontaktaufnahme mit der IPU Schweiz zur Verfügung.

Der Vorstand führt die Geschäfte der IPU, plant das Jahresprogramm und kümmert sich um dessen Umsetzung. Im Folgenden stellen sich die Vorstandsmitglieder kurz vor.

Martina Brunnthaler, Präsidentin

Martina Brunnthaler, Präsidentin

  • Studium: Psychologie-Studium in Wien und Bern, Schwerpunkte in Sozialpsychologie und Psychotherapie, Weiterbildungen in Umweltmediation und Nachhaltigkeitsbeurteilung
  • Beruf: Bei Eartheffect Projektleiterin für Social Marketing for Sustainability - dort realisiere ich partizipative Programme zur Förderung von nachhaltigem Verhalten. Nach dem Studium startete ich bei der Stiftung Risiko-Dialog in Projekten zur Risikokommunikation von Klimawandel und Naturgefahren.
  • Interessen: Warum verhalten sich Menschen (nicht) nachhaltig? Mobilitäts-, Energie- oder Konsumverhalten: in Social Marketing-Programmen werden Verhaltens-Barrieren identifiziert und mit entsprechenden Förder-Instrumenten beeinflusst. 
  • IPU: Die IPU Schweiz hat sich seit ihrer Gründung 2006 zur Know-how-Trägerin und -Vermittlerin entwickelt. Ich möchte dieses Wissen und Netzwerk bekannter und zugänglicher machen. Denn: die Umweltpsychologie hat verhaltenswirksame Antworten auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsfragen.

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Selma L'Orange, Vize-Präsidentin und Kassierin

Selma L'Orange, Vize-Präsidentin und Kassierin

  • Studium: Psychologie und Anglistik an der Universität Zürich, mit dem Schwerpunkt Sozial-/Umweltpsychologie. Neben dem Studium war ich auch ausserhalb der Uni im Umweltbereich aktiv, während des Praktikums und in studentischen Vereinen.
  • Beruf: Aktuell bin ich Doktorandin an der ETH Zürich, am Lehrstuhl Consumer Behavior. Dort befasse ich mich mit öffentlicher Wahrnehmung und Kommunikation von unterirdischer CO2-Speicherung. Direkt nach dem Studium wollte ich erstmal den Sprung in die Praxis schaffen und arbeitete ein Jahr als Projektleiterin Umwelt und nachhaltige Entwicklung bei der Stadt Biel.
  • Interessen: Allmende Dilemmata bzw. die erfolgreiche Bewirtschaftung von "Allmenden", Einfluss von Normen, Risikowahrnehmung
  • IPU: Innerhalb weniger Jahre hat sich die IPU vom unbekannten Studentengrüppchen zu einem Hauptansprechpartner in Sachen Umweltpsychologie in der Schweiz entwickelt. Diese Erfolge möchte ich erhalten und darauf aufbauen.

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Sabrina Mäder, Projektkoordinatorin

Sabrina Mäder, Projektkoordinatorin

  • Studium: Sozialpsychologie – Studium in Zürich, Stakeholderbefragung zu einem Massnahmenkatalog für die verbesserte Wasserqualität eines Flusses in Thailand (Forschungsarbeit), Auseinandersetzung mit nachhaltiger Mobilität in der Lizarbeit
  • Beruf: Praktikum am Ökozentrum Langenbruck während dem Studium. Ich habe mich dort vor allem mit Umweltbildung und Massnahmen im Energiebereich auseinander gesetzt. Momentan mache ich ein Praktikum beim Praktischen Umweltschutz Schweiz (Pusch), worin ich mich mit der Bekanntmachung und der Wirkung von Labeln für Umweltprodukte befasse.
  • Interessen: Handlungstheorien und ihre Möglichkeiten zur Verhaltensbeeinflussung, Einfluss von Minderheiten und sozialen Normen
  • IPU: Als Projektverantwortliche möchte ich neue Ideen bei der Umsetzung unterstützen, d.h. Inputs koordinieren und interessierte Personen für ein Projekt zusammenbringen.

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Marcel Janser, Netzwerkbeauftragter

Marcel Janser, Netzwerkbeauftragter

  • Studium: Ich habe an der Universität Zürich Sozial- und Wirtschaftspsychologie studiert. Lizenziatsarbeit: Entwicklung einer Moderationstechnik für Gruppen, die sich mit komplexen gesellschaftlichen Problemen befassen. Daraus ist auch mein Interesse für die Psychologie im Umweltschutz entstanden.
  • Beruf: Zurzeit absolviere ich ein Praktikum am Institut- für Arbeitsforschung und Organisationsberatung.
  • Interessen: Welches sind die wichtigsten und dringlichsten Umweltschutzziele? Welches sind die effektivsten Handlungen von Individuen und Organisationen, um sich diesen Zielen anzunähern? Und: Wie lassen sich diese Handlungen mit Mitteln der Psychologie aber auch anderer Disziplinen grossflächig fördern?
  • IPU: Als Netzwerkbeauftragter ist es zum einen mein Ziel, die IPU mit Menschen, die sich für Umweltpsychologie interessieren (oder wahrscheinlich interessieren würden, wenn sie davon wüssten) in Verbindung zu bringen. Zum anderen ist es mir aber auch ein Anliegen, die IPU mit Akteuren, die im Umweltschutz zurzeit eine wesentliche Rolle spielen, zu vernetzen. Den Aufbau und die Pflege solcher Kontakte erachte ich als meinen Auftrag.

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Nina Busch, PR Beauftrage

Nina Busch, PR Beauftrage

  • Studium: Lizentiat in Psychologie, Publizistik sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Zürich.
  • Beruf: Ich arbeite für die Zukunftsforschung der Daimler AG, die sich mit gesellschaftlichen, kulturellen und globalen Herausforderungen der Mobilität von morgen befasst.
  • Interessen: Wie wird sich und kann die Mobilität der Zukunft gestaltet/n werden? Was sind Erfolgsfaktoren für, in doppelter Hinsicht, nachhaltiges Alltagsverhalten und Konsumieren – nicht bloss eines grünen Lifestyles? Wie kann man „grüne“, ökologische Produkte und Dienstleistungen so gestalten, dass sie für weite Teile der Bevölkerung attraktiv(er) werden? Wie kann man Information und Kommunikation über umweltrelevante Innovationen so aufbereiten, dass sie besser aufgenommen wird?
  • IPU: Als PR Verantwortliche möchte ich über Umweltpsychologie informieren und die Arbeit der IPU, sowohl in der Wirtschaft, als auch bei Lehrenden und Studierenden an Schweizer Universitäten, bekannter machen.

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