IPU Kongress 12

Der IPU Kongress fand am Freitag, dem 13. April 2012 statt und lockte ca. hundert Teilnehmende aus der Privatwirtschaft, der Politik und/oder aus einer Hochschule in die Räumlichkeiten der Universität Bern.

Kongressflyer

Die Ereignisse rund um Fukushima haben die Energiedebatte neu entfacht. Unklar bleibt, wie die im Parlament beschlossene Energiewende Tatsache wird. Was können technische Entwicklungen beitragen? Wo braucht es die Psychologie und ihre fachspezifischen Ansätze? Welche Impulse muss die Klima- und Energiepolitik geben? Fakt ist: Energieversorgung und Energiekonsum ändern sich. Am Umweltpsychologie-Kongress 2012 wurden die psychologischen Aspekte dieses Wandels diskutiert und Erfahrungen aus Forschung und Praxis ausgetauscht.

Im Rahmen von drei Keynote-Referaten und einer daran anschliessenden Podiumsdiskussion ist die Energiewende aus technischer, politischer und psychologischer Sicht beleuchtet worden. Am Nachmittag fanden sechs Workshops statt. In ihnen wurden ausgewählte psychologische Ansätze und Methoden an konkreten Beispielen vertieft und zusammen mit den TeilnehmerInnen weiterentwickelt.

 

Schlussbericht

Der Schlussbericht zum Kongress enthält eine kurze Zusammenfassung zu den Key Note Referaten, der Podiumsdiskussion und den Workshops sowie ein Fazit aus Sicht des Organisationsteams. Am Schluss findet sich eine Zusammenstellung weiterführender Literatur zu den Themen Umweltpsychologie allgemein und Umweltpsychologie und Energie. Der Schlussbericht kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: Bericht IPU-Kongress 2012


Keynote Referate und Workshop-Präsentation

Organisationsteam

Hannah Scheuthle, Dr. phil., Dipl.-Psych.
Maja Fischer, MSc in Psychology
Karin Weiler, Dr. phil. nat., Dipl.-Met.
Andreas Schellenberger, Dr. phil. nat., Dipl.-Geoökol.